Hemmingen

Christian Herrnleben stellt neues Science-Fiction-Buch vor

[HEMMINGEN]

Mit der Geschichte „Jottwede Mission wider Willen“ legt der ehemalige Hemminger Ratsherr Christian Herrnlaben eine Science-Fiction-Erzählung vor, die den Blick auf eine Welt richtet, in der außerirdische Agenten unauffällig unter den Menschen leben. Sie gelten nicht als Bedrohung, sondern als stille Beobachter, die sich neugierig durch den Alltag auf der Erde bewegen. Einer von ihnen, Beta 96, steht kurz davor, seinen Agentenjob aufzugeben, auszuspannen und mit seinem neuen Raumschiff durch den Orbit zu cruisen. Sein Plan ändert sich, als sein Chef ihm einen letzten Auftrag überträgt, denn Agentin Alpha 14, auf der Erde als Nonne im Undercovereinsatz tätig, meldet sich nicht mehr. Ohne zu ahnen, was ihn erwartet, macht sich Beta 96 erneut auf den Weg in die Fremde und sammelt Erfahrungen, die sein Leben nachhaltig prägen.

Die Erzählung verbindet humorvolle und nachdenkliche Elemente. In einem Zitat aus dem Buch wird die Handlung augenzwinkernd mit einer Variante von Cinderella verglichen, in der sich eine außerirdische Nonne mit geringem Einkommen in einen orthopädischen Großmogul aus der Paderborner Innenstadt verliebt. Das Leben eines Topagenten wird dabei als alles andere als langweilig beschrieben und als voller Überraschungen charakterisiert.

Christian Herrnleben lebt abwechselnd im kleinen Städtchen Hemmingen bei Hannover und auf Mallorca. Wenn er nicht schreibt, liest er oder geht mit seiner Frau auf Reisen, auch gern in umgekehrter Reihenfolge.

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