110 & 112

Festnahme von zwei Taschendiebinnen in Rethen

[RETHEN]

Am Montag, 16. März, um 15.10 Uhr, meldet eine Mitarbeiterin des Aldi der Polizei, dass es in der Aldi-Filiale in der Hildesheimer Straße 350, zu einem Taschendiebstahl gekommen sei. Nach fußläufiger Flucht seien die beiden Täterinnen durch Mitarbeiter der Aldi Filiale verfolgt und unter Anwendung des Jedermann-Festnahmerecht vorläufig festgenommen worden.

Die hinzugezogene Polizei verbringt die beiden weiblichen Beschuldigten (24 und 25 Jahre) ins Polizeikommissariat Laatzen, wo erste Ermittlungen und polizeiliche Maßnahmen getroffen werden. Den beiden Beschuldigten wird ein vollendeten und ein versuchter Taschendiebstahl innerhalb der Aldi-Filiale vorgeworfen. Ziel der Täterinnen war jeweils das Portemonnaie der Geschädigten (67 und 89 Jahre).

Die Polizei hat Strafverfahren gegen die mutmaßlichen Diebinnen eingeleitet, nach Abschluss der Maßnahmen werden die beiden Personen, nach Entscheidung der Staatsanwaltschaft Hannover, gegen 18.45 Uhr wieder aus dem polizeilichen Gewahrsam entlassen.

Ob die Beschuldigten für weitere Taten (Taschendiebstähle mit anschließenden Verwertungstaten) im Großraum Hannover seit Beginn 2026 in Betracht kommen ist Inhalt weiterer Ermittlungen der Polizei. „Wir gehen dabei jeder Spur nach.“

In der vergangenen Woche hat die Polizei Laatzen in Zusammenarbeit mit Spezialkräften der Zentralen Ermittlungsgruppe Tasche, Kräften der PI Hannover (spezialisiert auf die Verwertungstaten) und Kollegen der ZPD Hannover zwei Sondereinsätze im Stadtgebiet Laatzen durchgeführt. Ziel war es, bekannte Tätergruppen im Zusammenhang mit Taschendiebstählen und entsprechenden Verwertungstaten aufzuspüren.

Hierbei konnte ein Beschuldigter durch eine Super-Recogniserin zu mehreren Verwertungstaten identifiziert und im Rahmen weiterer Maßnahmen ein entwendetes Mobiltelefon sichergestellt werden, zudem wurden zwei Täter/innen auf frischer Tat zum versuchten Spendenbetrug festgestellt.

In der vergangenen Woche hat die Polizei Laatzen in Zusammenarbeit mit Spezialkräften der Zentralen Ermittlungsgruppe Tasche, Kräften der PI Hannover (spezialisiert auf die Verwertungstaten) und Kollegen der ZPD Hannover zwei Sondereinsätze im Stadtgebiet Laatzen durchgeführt. Ziel war es, bekannte Tätergruppen im Zusammenhang mit Taschendiebstählen und entsprechenden Verwertungstaten aufzuspüren.

Hierbei konnte ein Beschuldigter durch eine Super-Recogniserin zu mehreren Verwertungstaten identifiziert und im Rahmen weiterer Maßnahmen ein entwendetes Mobiltelefon sichergestellt werden, zudem wurden zwei Täter/innen auf frischer Tat zum versuchten Spendenbetrug festgestellt.

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