Zeitreise rund um den Ostertorplatz
Neuer Newsletter des Sarstedter Geschichtskreises ist erschienen
Der neue Newsletter des Sarstedter Geschichtskreises nimmt seine Leserinnen und Leser mit auf eine Zeitreise – diesmal rund um den Ostertorplatz, ein seit langem leerstehendes Haus im Brickelweg und einen ungewöhnlichen Blick in die Zukunft: Die ehemalige Lokalredakteurin Margarete Schaper wagt eine Vorausschau auf das Jahr 2070.
Der Ostertorplatz? Wo ist der denn? Immer wieder mal zu hören aus der Bevölkerung, insbesondere von den Menschen aus den Neubaugebieten. Etwas versteckt hinter dem Hochhaus Am Kipphut 4, dem Altenpflegezentrum St. Nicolai und der Straße Eichenweg, ein kleiner Platz, eine grüne Oase, mit Blickrichtung gen Süden. Der Ostertorplatz in Sarstedt hat seine eigene, wechselvolle Geschichte, geprägt von der Wohnbebauung des 20. Jahrhunderts. Beginn dafür war in den 1960er Jahren, als die Bebauung auf dem Hohen Kamp Schritt für Schritt einen neuen, für Sarstedt bisher unbekannten, Weg in Angriff nahm. In jenen Jahren war die Wohnraumnot noch groß. Die gute verkehrsgünstige Lage Sarstedts zu den Großstädten Hannover und Hildesheim zeichnete sich damals schon positiv weitblickend ab und die Menschen suchten Wohnungen in greifbarer Nähe zu ihren Arbeitsplätzen. Sarstedt entwickelte sich mehr und mehr zu einem optimalen Wohn- und Gewerbestandort.
Das und vieles mehr ist im neuen Newsletter – sowie alle bisher erschienen Newslette r- zu sehen, stehen zum Download unter Sarstedter Geschichtskreis | Stadt Sarstedt bereit.
