Laatzen

Hannoversche Volksbank weiterhin auf Wachstumskurs

[LAATZEN]

Die Hannoversche Volksbank hat am gestrigen Donnerstag in Hannover Bilanz gezogen und auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurückgeblickt. Einen wesentlichen Beitrag zur positiven Entwicklung der Gesamtbank haben auch die Standorte Laatzen und Hemmingen beigetragen. Das Kreditvolumen in Laatzen und Hemmingen-Westerfeld weist zum Bilanzstichtag 111,3 Millionen Euro aus. Die bilanziellen Einlagen liegen bei 173,5 Millionen Euro.

Jörg Schiereck, Filialdirektor der Hannoverschen Volksbank für Laatzen blickt derzeit mit großem Interesse auf das Projekt „Bildungscampus Laatzen“. Für alle Beteiligten besteht die große Herausforderung darin, einen gemeinsamen Plan zu entwickeln, der städtebaulich überzeugt, sozial tragfähig ist und sich technisch wie finanziell umsetzen lässt.“ Ergänzend fügt er hinzu: „Der Bildungscampus wird eine Investition für Jahrzehnte und die Attraktivität der Stadt weiter erhöhen. Als regional verankerte Bank 
unterstützen auch wir engagiert Vorhaben, die zu einer nachhaltigen und positiven Entwicklung unseres Geschäftsgebietes beitragen.“

Die Bilanzsumme der Hannoverschen Volksbank insgesamt wuchs zum Stichtag 31. Dezember 2025 um 4,03 Prozent auf 9,2 Milliarden Euro (Vorjahr: 8,8 Milliarden Euro). Die Bank gehört zu den großen Volks- und Raiffeisenbanken Deutschlands. Auf der Passivseite der Bilanz wuchsen die Einlagen um 302 Millionen Euro (+4,9 Prozent) auf 6,5 Milliarden Euro (Vorjahr: 6,2 Milliarden Euro). Attraktive Geldanlagen waren ausgesprochen gefragt. Der Bestand der herausgegebenen Kredite der Hannoverschen Volksbank stieg im Jahr 2025 wiederum. Er erhöhte sich um 4,6 Prozent beziehungsweise 305 Millionen Euro auf 7,0 Milliarden Euro (Vorjahr: 6,7 Milliarden Euro).

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