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Laatzen
Donnerstag, 10.08.17 - 12:34 Uhr

Flachsbarth spricht mit Heinrich Zertik über Situation der Ausiedler aus Russland

Die hiesige CDU-Bundestagsabgeordnete Maria Flachsbarth lädt für Sonnabend, 12. August, von 11 Uhr an zu einer Veranstaltung in die Gaststätte "Zur Leinemasch", Ohestraße 8, ein.

LAATZEN. 

Seit vielen Jahren setzt sich die CDU für die Interessen der Aussiedler aus Russland ein und nimmt ihre Sorgen ernst. Die Christdemokraten haben ein waches Bewusstsein für die besondere Geschichte dieser Volksgruppe, die völlig unverschuldet unter dem Sowjetregime leiden und unzählige Opfer erbringen musste.

 

Dank der weitsichtigen Politik von Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl bekamen diese Menschen seit Ende der 80er Jahre die lang ersehnte Chance, in ihre historische Heimat zurückzukehren, um nach jahrzehntelangen Diskriminierungserfahrungen als Deutsche unter Deutschen leben zu können. Die Bundesregierungen von Helmut Kohl und Angela Merkel waren dabei stets verlässliche Partner.

 

Im Regierungsprogramm für die Legislaturperiode von 2017 bis 2021 von CDU und CSU heißt es deshalb unter anderem: "Nachteile deutscher Spätaussiedler in der Rentenversicherung, die sich durch Änderungen des Rentenrechts ergeben haben, werden wir beseitigen." Zu diesen und anderen wichtigen Fragen der Russlanddeutschen steht die CDU-Bundestagsabgeordnete Maria Flachsbarth nicht zuletzt mit Lilly Bischoff, Vorsitzende der Landesgruppe Niedersachsen der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland, zugleich Ratsfrau in Barsinghausen und Paul Derabin, Ratsherr in Laatzen, in häufigem Kontakt.

 

Die Deutschen aus Russland und den Nachfolgestaaten der Sowjetunion haben sich vor- bildlich und beinahe "geräuschlos" in die deutsche Gesellschaft integriert. Ein herausragendes Beispiel dafür ist der in Kasachstan geborene Heinrich Zertik, dessen Vorfahren - wie die meisten seiner Landsleute - dorthin deportiert worden waren. Er ist Vorsitzender des Netzwerks Aussiedler der CDU Deutschlands und der erste Bundestagsabgeordnete aus den Reihen der Aussiedler. Er wird erläutern, welche Sorgen und Anliegen der Deutschen aus der ehemaligen Sowjetunion die CDU aufgreift und wie die Aussiedlerarbeit der Bundesregierung nach der Wahl aussehen wird, wenn der Union bei der Bundestagswahl am 24. September erneut die Regierungsverantwortung übertragen wird. 

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