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Hemmingen
Montag, 16.04.18 - 08:22 Uhr

Reiterverein Wilkenburg sucht Namen für Stut- und Hengstfohlen

Für das Stutfohlen mit der weißen Blesse im Gesicht muss mit dem Buchstaben D beginnen.

Einfach nur süß anzusehen sind die beiden kleinen Fohlen, die mit den nun endlich wärmeren Temperaturen die ersten Schritte an der Seite ihrer Mütter nach draußen in die Sonne wagen. Bei der Suche nach einem passenden Namen sowohl für die kleine Stute als auch für den kleinen Hengst bittet der Reiterverein Wilkenburg auch in diesem Jahr alle Pferdefreunde und Reitsportinteressierte um Mithilfe.

WILKENBURG. 

Das kleine Stutfohlen aus der Zucht von Hinrich Kallis mit der weißen Blesse im Gesicht wurde ebenso im März dieses Jahres geboren wie das niedliche Hengstfohlen aus der Zucht von Dr. Birke Großheim mit dem weißen Stern zwischen den braunen Augen. "Das Stutfohlen ist eine Tochter von Diacontinus x Numero Uno. Da der Name des Hengstes mit einem D beginnt, muss auch der Name des Stutfohlens laut Zuchtvorgaben mit einem D beginnen", erklärt Züchter Hinrich Kallis. Ebenso verhält es sich bei dem kleinen Hengst, der ein Nachkomme von Clintons's Heart x Accurado ist.

 

Der erste Buchstabe seines künftigen Namens muss ein C sein. Der Reiterverein freut sich über viele Namensvorschläge bis zum 4. Mai und bittet die Einsender darum, ihre Adresse und telefonische Erreichbarkeit mit anzugeben. Die Vorschläge können postalisch eingereicht werden (Reiterverein Wilkenburg e.V., Steinweg 10, 30966 Hemmingen) oder auch per Mail an fohlentaufe@rv-wilkenburg.de.

 

"Die offizielle Taufe der beiden Kleinen findet dann während der 41. Wilkenburger Reitertage des Vereins vom 10. bis 13. Mai statt", so Hinrich Kallis. Die Einsender der Namensvorschläge erhalten vom Verein zum Dank am Sonntagnachmittag eine Führung über das Veranstaltungsgelände und mithin einen Blick hinter die Kulissen eines solch großen Turniers", kündigt Kallis an. Die Gewinner des Namenswettbewerbs dürfen an diesem Sonntagnachmittag zudem nicht nur die Fohlen kennenlernen, sondern die Fohlentaufe vor den Augen der Zuschauer mit fachkundiger Unterstützung selbst vornehmen.

 

Hinrich Kallis ist gespannt, auf welche Namen die Fohlen getauft werden. "Im vergangenen Jahr waren jedenfalls tolle Vorschläge dabei", so der stellvertretende Vereinsvorsitzende. Neben der Fohlentaufe erwartet die Zuschauer bei den Wilkenburger Reitertagen auch in diesem Jahr wieder Reitsport vom Allerfeinsten. In insgesamt 19 Springprüfungen von der Einsteiger- bis zur schweren Klasse werden Teilnehmer aus der Region und ganz Norddeutschland ihr Können unter Beweis stellen. Am Sonntagnachmittag wird im Anschluss an die Fohlentaufe traditionell in einem S**-Springen mit Siegerrunde um den Großen Preis von Wilkenburg geritten. Neben den Springprüfungen lockt ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für die kleinen Besucher und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Eintritt und Parken sind wie immer kostenfrei.

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