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Sport
Dienstag, 10.03.20 - 16:48 Uhr

Damen-Handball: Unglückliche Niederlage

HSG Laatzen-Rethen verliert in Lehrte 19:21

Pauline Kleier (am Ball) wirft für die HSG Laatzen-Rethen in Lehrte fünf Tore, aber das reicht nicht zum Erfolgserlebnis.rk/Archiv

In der Regionsoberliga musste die HSG Laatzen-Rethen beim Lehrter SV - allerdings stark ersatzgeschwächt - die 19:21 (11:13)-Niederage quittieren.

LAATZEN. 

Aus Laatzener Sicht erinnerte sich die Mannschaft gern an das Hinspiel - immerhin konnten die zu dem Zeitpunkt noch Tabellenzweiten aus Lehrte überraschend in heimischer Halle geschlagen werden. Mit dem Sieg aus der vergangenen Partie gegen TuS Altwarmbüchen im Rücken und dem damit so gut wie sicheren Klassenerhalt gab es trotz einiger Ausfälle auf Laatzener Seite - vor allem Torschützin Nummer eins Daniela Primus - keinen Grund, sich zu verstecken. Erneut von den A-Jugendlichen Sandrine Parzies und dieses Mal auch von Lara Quasten unterstützt, sollte der gute Auftritt aus dem Hinspiel wiederholt werden.

 

Zwar gerieten die Damen der HSG Laatzen-Rethen zu Beginn der Partie zunächst in Rückstand, doch dieser konnte schnell ausgeglichen werden. Es entwickelte sich ein enges Spiel - ging eine der beiden Mannschaften in Führung, konnte die andere rasch wieder ausgleichen. Auf beiden beiden Seiten waren zum Teil schön herausgespielte Tore zu sehen - aber besonders auf Seiten der HSG offenbarten sich auch Schwachstellen in der Defensive, als ein ums andere Mal nicht konsequent genug verschoben wurde und somit über die Außenpositionen einige Gegentore kassiert wurden. Mit einem knappen Rückstand von 11:13 ging es zur Pause in die Kabine.

 

Die Ansage für die zweite Spielhälfte lautete eigentlich - an die guten Momente in der Offensive aus der ersten Halbzeit anknüpfen und wieder mit mehr Sicherheit und Cleverness in der Abwehr agieren. So konnte der Rückstand in der 34. Spielminute zunächst zum 14:14 ausgeglichen werden. Im Anschluss kam es auf Laatzener Seite durch ein paar unglückliche Aktionen zu Zeitstrafen - und diese brachten das Spiel der HSG wieder aus dem Gleichgewicht. Die Laatzener Damen gerieten wieder in Rückstand und fanden weder in der Abwehr noch im Angriff noch das richtige Mittel, um dem Spiel noch einmal eine Wende zu verleihen. Somit ging das Spiel zwar unglücklich, aber lauch verdient verloren.

 

HSG Laatzen-Rethen: Victoria Voigtländer, Mareke Berger - Kathrin Bünger (5 Tore), Laura Wassermann, Franziska Marquard, Laura-Roxana Tiranesc (7/5 Strafwürfe), Sandrine Parzies, Lara Quasten, Schahrzad Malekzadeh (1), Stefanie Feininger, Lisa-Marie Lazarevski, Pauline Kleier (5), Lesley-Ann Oppermann.

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