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Region Hannover
Freitag, 05.06.20 - 16:17 Uhr

Coronavirus: Die aktuellen Zahlen in der Region Hannover

REGION. 

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2517 Menschen (gestern: 2483) registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 2116 Personen als genesen aufgeführt. 111 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82,5 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 290 Menschen (gestern: 268) in der Region infiziert.

 

Zahl der gegenwärtig Infizierten, verteilt nach Kommunen (Zahl in Klammern: Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch):

 

Barsinghausen: 0 (36) Fälle

Burgdorf: 4 (59) Fälle

Burgwedel: 0 (42) Fälle

Garbsen: 30 (150) Fälle

Gehrden: 1 (19) Fälle

Hemmingen: 3 (43) Fälle

Isernhagen: 4 (45) Fälle

Laatzen: 14 (134) Fälle

Landeshauptstadt Hannover: 149 (1339) Fälle

Langenhagen: 25 (116) Fälle

Lehrte: 5 (75) Fälle

Neustadt: 3 (45) Fälle

Pattensen: 2 (24) Fälle

Ronnenberg: 9 (63) Fälle

Seelze: 19 (80) Fälle

Sehnde: 1 (39) Fälle

Springe: 1 (62) Fälle

Uetze: 6 (34) Fälle

Wedemark: 12 (47) Fälle

Wennigsen: 1 (23) Fälle

Wunstorf: 1 (42) Fälle

keine Angaben: -

 

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

 

0 bis 9 Jahre: 57 Fälle

10 bis 19 Jahre: 116 Fälle

20 bis 29 Jahre: 407 Fälle

30 bis 39 Jahre: 407 Fälle

40 bis 49 Jahre: 414 Fälle

50 bis 59 Jahre: 478 Fälle

60 bis 69 Jahre: 219 Fälle

70 bis 79 Jahre: 157 Fälle

Über 80 Jahre: 260 Fälle

keine Angabe: 2

 

Derzeit werden in Krankenhäusern in der Region Hannover 84 Patientinnen und Patienten behandelt, die nachweislich oder mutmaßlich mit Corona infiziert sind. 18 befinden sich davon auf der Intensivstation.

 

Die Region erreichen derzeit viele Fragen zur aktuellen Lage der Corona-Infektionen in der Region und der damit verbundenen Testungen. Dazu Regionspräsident Hauke Jagau: "Die Region Hannover analysiert tagesaktuell das Covid-19-Infektionsgeschehen in der gesamten Region. So wie einzelne Maßnahmen zur Eindämmung des Virus sind auch die Bewertungen der methodisch-sinnvollen Vorgehensweisen ein dynamischer Prozess. Derzeit gibt es vermehrt Fälle, in denen sich auch symptomlose Personen im Nachhinein als Covid-19-positiv erwiesen haben. Das scheint vor allem dort besonders deutlich, wo mehrere Menschen zusammenkommen und die Abstandsregelungen nicht einhalten. Auf der anderen Seite scheinen Ansammlungen von Menschen dann weniger problematisch zu sein, wenn die Abstände beachtet werden. Daher haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitsamtes die Betriebe und Einrichtungen besonders im Blick, da die Ansteckungswahrscheinlichkeit hier im Moment deutlich höher zu sein scheint, als im privaten Bereich. Aktuell ist das Gesundheitsamt dabei - gemäß den neuen Empfehlungen des RKI - Strukturen für Testungen von K1-Kontakten zu schaffen. Wir erhoffen uns hierdurch eine noch frühere Unterbrechung von möglichen Infektionsketten, sodass das Gesundheitssystem noch effizienter entlastet werden kann."

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