VUN Vereins- und Unternehmer Netzwerk in der Region Hannover für Laatzen, Pattensen und Hemmingen
Region Hannover
Freitag, 13.11.20 - 14:13 Uhr

Coronavirus: Die aktuellen Zahlen in der Region Hannover

REGION. 

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 9596 Menschen (gestern: 9306) registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 6740 Personen (gestern: 6483) als genesen aufgeführt. 170 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2686 Menschen (gestern: 2659) in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100 000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 135,7.

 

Zahl der gegenwärtig Infizierten, verteilt nach Kommunen (Zahl in Klammern: Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch/7-Tage-Inzidenz):

 

Barsinghausen: 59 (205/80,1) Fälle

Burgdorf: 68 (212/168,6) Fälle

Burgwedel: 26 (146/91,5) Fälle

Garbsen: 141 (570/140,7) Fälle

Gehrden: 24 (80/122,9) Fälle

Hemmingen: 29 (121/76,8) Fälle

Isernhagen: 36 (168/113,3) Fälle

Laatzen: 137 (456/129,4) Fälle

Landeshauptstadt Hannover: 1291 (4864/142,5) Fälle

Langenhagen: 190 (534/200,8) Fälle

Lehrte: 188 (452/274,4) Fälle

Neustadt: 65 (243/93,1) Fälle

Pattensen: 32 (80/87) Fälle

Ronnenberg: 66 (233/164,9) Fälle

Seelze: 63 (255/05,2) Fälle

Sehnde: 34 (141/71,8) Fälle

Springe: 70 (200/83,5) Fälle

Uetze: 22 (161/43,7) Fälle

Wedemark: 55 (173/148,3) Fälle

Wennigsen: 11 (72/34,8) Fälle

Wunstorf: 79 (230/116,3) Fälle

 

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

 

0 bis 9 Jahre: 442 Fälle

10 bis 19 Jahre: 1020 Fälle

20 bis 29 Jahre: 1771 Fälle

30 bis 39 Jahre: 1541 Fälle

40 bis 49 Jahre: 1461 Fälle

50 bis 59 Jahre: 1446 Fälle

60 bis 69 Jahre: 701 Fälle

70 bis 79 Jahre: 407 Fälle

Über 80 Jahre: 646 Fälle

keine Angabe: 161

 

Hinweis zur Maskenpflicht: Aktuell gilt: Überall dort, wo in der Öffentlichkeit unter freiem Himmel der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, ist eine Maske zu tragen (Niedersächsische Landesverordnung, § 2 Abs. 2 Satz 2). In Fußgängerzonen sowie auf Wochen-, Spezial- und Jahrmärkte besteht außerdem immer eine Maskenpflicht.

 

Hinweis zu Schuleingangsuntersuchungen: Aufgrund der hohen Fallzahlen von Corona-Neuinfektionen unterstützen seit Anfang November alle ärztlichen Teams der Region Hannover vorübergehend die Arbeit im Infektionsschutz. Damit finden auch reguläre Schuleingangsuntersuchungen derzeit nicht statt, die Untersuchungen für Kinder mit besonderen Förderbedarfen werden aktuell aber fortgesetzt. Familien, Schulen und Kitas können dazu Kontakt mit dem Team Sozialpädiatrie und Jugendmedizin der Region aufnehmen. Ebenfalls fortgesetzt wird der Einsatz des kinderärztlichen Teams der Region Hannover in der Sprechstunde für Kinder ohne Krankenversicherung im Haus der Caritas. "Schuleingangsuntersuchungen sind absolut wichtig. Die Unterstützung im Infektionsschutz, um das steigende Pandemiegeschehen bestmöglich einzudämmen, hat aktuell allerdings oberste Priorität. Die Kinderärztinnen helfen dabei mit, die vielen neuen Fachkräfte für die Corona-Fallbearbeitung einzuarbeiten. Ich hoffe, dass die Schuleingangsuntersuchungen noch in diesem Jahr fortgesetzt werden können", so Dr. Andrea Hanke, Dezernentin für Soziale Infrastruktur der Region Hannover.

Du willst immer über die neuesten Nachrichten aus
Hemmingen, Laatzen, Pattensen und Sarstedt
informiert werden? ->>> KLICKE "GEFÄLLT MIR"!