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Montag, 23.08.21 - 09:25 Uhr

Drei Einsätze für die Hemminger Feuerwehren am Wiochenende

Das Auto landet am frühen Sonnabendmorgen nach dem Unfall auf dem Dach in einer Baugrube in Hemmingen.

HEMMINGEN. 

Am Freitagmorgen gegen 7.48 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Gasgeruch in einem Mehrfamilienhaus an der Göttinger Straße in Arnum alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr machte sich ein deutlicher Geruch bemerkbar und alle Bewohner wurden evakuiert. Bei den Messungen durch die Feuerwehr und durch den Energieversorger konnte aber kein Gas nachgewiesen werden. Die Ursache für den Geruch waren frisch lackierte Fahrzeugeile in einem ungelüfteten Kellerraum. Die Feuerwehr belüftete den Bereich mit einem Hochdrucklüfter. Etwa 90 Minuten im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Arnum, Harkenbleck und Hiddestorf/Ohlendorf sowie die ELW-Komponente der Ortsfeuerwehr Hemmingen Westerfeld und die Messkomponente der Otsfeuerwehr Laatzen mit 34 Kräften und 11 Fahrzeugen. Auch die Polizei, der Rettungsdienst und Energieversorger waren vor Ort.

 

Am Nachmittag gegen 16.15 Uhr rückte die Feuerwehr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einer Flüchtlingsunterkunft an der Heinrich-Hertz-Straße in Hemmingen-Westerfeld aus. In einem Aufzugsschacht hatte ein Brandmelder Alarm geschlagen. Bei der Erkundung konnte weder Rauch noch Feuer festgestellt werden. 40 Minuten im Einsatz waren alle sechs Ortsfeuerwehren der Stadt Hemmingen mit 52 Kräften und 12 Fahrzeugen.

 

Am Sonnbendmorgen gegen 7.23 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall an der Göttinger Landstraße in Hemmingen-Westerfeld alarmiert. Laut Meldung sollte eine Person in einem PKW eingeschlossen sein. Bei Eintreffen der Feuerwehr befand sich der PKW auf dem Dach liegend in einer Baugrube. Die Fahrerin konnte bereits von dem Rettungsdienst befreit werden. Die Feuerwehr kontrollierte das Fahrzeug auf auslaufende Betriebsstoffe und stellte den Brandschutz sicher. 40 Minuten im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Hemmingen-Westerfeld, Arnum und Wilkenburg mit 35 Kräften und sechs Fahrzeugen sowie der Rettungsdienst und die Polizei.

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