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Mittwoch, 22.06.22 - 13:24 Uhr

Ein Guide hilft immer weiter

REGION. 

Überall, wo man sich selbst nicht auskennt, nimmt man gerne einen Guide in Anspruch. Das kann eine Person in einer Stadt sein, ein Buch oder aber ein Smart Casino Guide. Guides helfen, sich in der Welt zurechtzufinden und sie haben zum Teil Insiderwissen, die es an anderen Stellen nicht gibt.

 

Reiseleiter vor Ort

So ist beispielsweise ein Reiseleiter ein Experte für die Geschichte eines Ortes und führt Touristen durch historische Stätten, Natur- und Landschaftsattraktionen und andere Reiseziele. Er kennt viele Details eines Ortes. Weil er häufig auch vor Ort wohnt, kennt er die Einwohner und daher auch zum Teil interessante und rare Begebenheiten, die in öffentlichen Informationen nicht zu finden sind. Dieses Guides sind in der Regel Anwohner in der Gegend, die von Besucherbüros und Reiseunternehmen angeheuert werden. Die Reiseleiter bieten den Besuchern relevante und spannende Informationen über die Orte, die sie besuchen, und sorgen für eine sichere, organisierte Tour. Zu ihren Hauptaufgaben gehört ein kurzes Treffen mit dem Reiseleiter, um die Interessen und Bedürfnisse des Touristen zu erfahren. Sie planen Reiserouten, arrangieren und organisieren den Transport zwischen den Zielen. Zu bestimmten Zeiten sind sie für das Einziehen von Gebühren zuständig, verkaufen aber manchmal auch Souvenirs und werben für Geschenkeläden.

 

Wer möchte, kann sich aber vor Ort auch einen eigenen Tourguide leisten. Dieser steht einem persönlich zur Verfügung und kann auf die individuellen Bedürfnisse eingehen. Er kennt den Ort und die Menschen in der Gegend und hat Kontakte zu den Menschen an vielen Orten, damit man diese besuchen kann. Vielleicht bekommt man so sogar Zutritt zu einem Bereich, der für die Öffentlichkeit nicht erreichbar ist, weil sich dieser auf einem exklusiven Anwesen befindet, zu dessen Besitzer der Guide Kontakt hat. Sicherlich ist dieses die teuerste Variante, doch kann man dieses auch in kleinen Gruppen machen. Sehr beliebt ist diese Vorgehensweise beim Bergsteigen, bei dem eine kleine Gruppe von einem Guide zum Gipfel geleitet wird. Ohne den Guide wäre das Abenteuer lebensgefährlich. Ein Guide für einen Bergsteiger jedoch exorbitant teurer. Hier werden die Kosten dann geteilt.

 

Selbst wenn man keinen Reiseführer hat, oder sich keinen leisten kann, kann es an manchen Orten Sinn machen, mit den Einheimischen selbst in Kontakt zu treten, damit diese mehr über ihren Ort erzählen. Der Vorteil hier: Es ist kostenlos.

 

Handbuch kaufen

Es geht aber auch komplett ohne andere Menschen vor Ort. Man kann sich ein Handbuch kaufen. Dieses kann man schon vor Antritt der Reise lesen und sich so einen Überblick über den Reiseort verschaffen. Auch kann man interessante Details näher ansehen. Viele Dinge kann man auch intensiver über das Internet recherchieren. Aber beide Quellen haben eins gemeinsam: Es wurde von Menschen geschrieben, die die Informationen gesammelt haben. Dieses kann man mehr und mal weniger detailliert erfolgt sein. Sicher ist: Die vielen Anekdoten und Geschichten der Personen vor Ort und Insider-Tipps, die sich auch saisonal verändern können, sind hierbei vielleicht weniger gut beschrieben oder auch schon veraltet. So kann es auch sein, dass man gleich mehrere Bücher über einen Ort kaufen sollte. Einen über die Opens external link in new windowKultur und die historischen Gebäude, einen über die Menschen und ihr Leben und vielleicht einen über das Nachtleben oder besondere Restaurants. Manche Verlage haben sich auf bestimmte Themen spezialisiert und andere bieten gleich eine ganze Reihe von verschiedenen Themen an.

 

Eine App benutzen

Eine moderne Form des Guides ist eine Opens external link in new windowSmartphone-App. Diese wurde programmiert, um dem Benutzer an vielen Orten mit Informationen zu helfen. Der Vorteil gegenüber einem Buch ist, dass eine App interaktiv ist. Hat man eine Frage, so kann eine App schnell helfen. Es stehen einem fast unendliche viele Informationen aber auch Bilder und Videos zur Verfügung, was in einem Buch nicht möglich ist. Auch kann eine App schnell mit neuen Informationen versorgt werden, so dass diese nicht so schnell veralten kann wie ein Buch. Neue Technologien wie Augmented Reality, bei der Informationen in das vom Smartphone aufgenommene Live-Bild projiziert werden, helfen, weitere Informationen zu Plätzen oder Gebäuden zu bekommen. Zusätzlich können auch noch Audio-Informationen, die man über Kopfhörer aufnehmen kann, angehört werden. Zudem kann man über Apps auch die Aussprache von Orten und Plätzen üben, so dass man auch Teile der Sprache beherrscht und diese Worte richtig auszusprechen weiß. 

 

Fazit

Was auch immer sie unternehmen: Nehmen sie einen Guide mit. Dabei ist es erstmal egal, ob dies ein Mensch, ein Buch oder eine App ist. Alle drei haben gemeinsam, dass sie ihnen den Aufenthalt in einer fremden Stadt erheblich verbessern. Nur wenn sie mehr Informationen wollen, lohnt es sich einen Menschen vor Ort zu fragen, der ihnen dann als Guide zur Verfügung steht und auch die ungewöhnlichsten Fragen zu beantworten versucht. Sind sie dagegen zum ersten Mal in einer fremden Stadt, ist ein Buch oder eine App keine schlechte Wahl, um sich überhaupt erstmal einen Überblick über die neue Umgebung zu verschaffen. Zu einem späteren Zeitpunkt kann man dann immer noch auf die Hilfe eines professionellen Guides zurückgreifen.

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