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Donnerstag, 30.06.22 - 11:35 Uhr

Wie wird sich Hannover 96 in der nächsten Saison schlagen?

REGION. 

Es tut sich mal wieder einiges bei den Fußballern aus Hannover. Welche Perspektiven gibt es? Wie wird man sich in der neuen Saison platzieren? Wir wagen eine Vorschau darauf, was die Fans und Zuschauer erwarten dürfen. Auch wenn der Kader noch nicht endgültig feststeht.

 

Die größte Änderung hat es mal wieder auf der Trainerbank gegeben. Nachdem nach mitten in der Vorsaison eine Veränderung vorgenommen hat, wurde zur neuen Spielzeit Stefan Leitl aus Fürth verpflichtet. Positiv ist, dass dieser die zweite Liga gut kennt und es geschafft hat bei seinem vorherigen Arbeitgeber eine Mannschaft zu entwickeln und zu formen. Der direkte Aufstieg in die Bundesliga war der Lohn. Ein Ziel, das man auch in Hannover zumindest mittelfristig haben dürfte. Kurzfristig ist dies ein Ziel was auch Sportwettenfans der Mannschaft noch nicht zutrauen. Zumindest wenn man den Quoten der Sportwettenvergleich offizielle Website glaubt.

 

Erfahrung spielt bei den Neuverpflichtungen eine große Rolle

Wenn wir betrachten, wenn die Roten bis dato verpflichtet haben, dann wird deutlich, dass man auf den Faktor Erfahrung setzt. So hat Phil Neumann, den man von Holstein Kiel verpflichtet hat, bereits mehrere Jahre in der zweiten Liga auf dem Buckel und war in der Vorsaison absoluter Stammspieler. Dasselbe gilt für Max Besuschkow, den man ablösefrei aus Regensburg verpflichtet hat. Auch kennt die Liga bereits von seiner vorherigen Profistation.

 

Mit Fabian Kunze hat man einen jungen Spieler, der in der Vorsaison 21 mal für Arminia Bielefeld in der Bundesliga auf dem Platz stand, verpflichten können. Ebenfalls ohne eine Ablöse zahlen zu müssen. Ebenfalls Erfahrung aus dem Oberhaus bringt Louis Schaub mit, den man aus den Reihen des 1.FC Köln verpflichten konnte. Für den Sturm kommt Havard Nielsen aus Fürth, den der Trainer sehr gut kennt.

 

Auch bei den Abgängen gab es einige Namen, die in den Vorjahren bei Hannover 96 gesetzt waren. Darunter Maik Frantz, den es nach Saarbrücken in die Dritte Liga zieht und Niklas Hult, dessen neuer Verein noch nicht bekannt ist. Auch Linton Maina war nicht zu halten.

 

Was die Fans sich wünschen

Während einige Spiele des Vorjahres das Prädikat blutleer verdient haben, wünschen sich die Fans vor allem eine Mannschaft, die bedingungslos kämpft. Der neue Trainer muss es schaffen, dass wieder 11 Spieler gemeinsam auf dem Platz stehen.

 

Großen Einfluss auf das Abschneiden wird die Anzahl der geschossenen Tore haben. Im letzten Jahr hat man sich als eine der harmlosesten Offensivreihen präsentiert. Wenn man hier zulegen kann, dann sollte am Ende eine deutlich bessere Platzierung erzielt werden.

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